
Bei einer Existenzgründung wird ein Businessplan benötigt. Das aus dem Englischen stammende Wort „Businessplan“ bedeutet übersetzt ins Deutsche so viel wie Geschäftsplan.
Im Rahmen eines Businessplans für eine Existenzgründung wird das zukünftige Unternehmen ausführlich dargestellt. Der Umfang eines Businessplans sollte zwischen zehn und zwanzig Seiten liegen, je nach Komplexität und Ausrichtung des Unternehmens.
Für den Existenzgründer selbst dient ein Businessplan als Hilfe bei der Gründung seines Unternehmens. Anhand des ausgearbeiteten Konzepts können die notwendigen Schritte nacheinander abgearbeitet werden. Außerdem dient der Businessplan Existenzgründung auch dazu, andere von seinem Geschäftskonzept zu überzeugen. Selbstständige, die einen gut ausgearbeiteten und durchdachten Geschäftsplan vorlegen, beweisen die Ernsthaftigkeit und Seriosität ihres Vorhabens. Auch Kapitalgeber, egal ob Banken oder Investoren, verlangen die Vorlage eines Businessplans. Nur Unternehmer, die mit ihrem Konzept überzeugen können, werden Kapitalmittel von Banken oder anderen Geldgebern erhalten. Der Businessplan Existenzgründung ist damit ein immens wichtiger Schritt. Verlangt wird ein schriftliches Unternehmenskonzept auch bei der Beantragung von Fördergeldern.
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